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A
Arabesque:
standwaage mit aufrechtem oberkörper, die der flyer im stunt ausführt

B
Base: base ist die person, die bei einem stunt oder einer pyramide auf dem boden steht.

Basket Toss: wurfart. die bases greifen mit den h änden ineinander und katapultieren den flyer nach oben.

Broken Wrist: broken wrist bedeutet, dass die handgelenke bei motions nicht eine gerade linie ergeben, sondern gebrochen sind.

C
Camp: eine art cheerleader-trainingslager das bis zu 4 tage dauern kann. hier werden neue formen der präsentation und der trainingsübung einstudiert. die camps werden von ausgebildeten instructors geleitet. normalerweise nehmen zwischen 6 und 10 squads an solchen veranstaltungen teil.

Championship: meisterschaft

Chant / Sideline: sprechgesang. eine anfeuerung, die aus 2 bis 8 worten besteht. diese werden mehrmals wiederholt. die anzahl der wiederholungen wird durch last time angesagt. bei einem chant sagt der captain die worte an oder trägt den chant einmal vor. anschließend setzt der rest des teams sowie im idealfall auch das publikum ein.

Cheer: anfeuerung. ein cheer ist eine kombination aus worten und bewegungen und besteht aus mehreren zeilen, die sich meist reimen. er wird hauptsächlich bei spielunterbrechungen angestimmt, um die aufmerksamkeit der zuschauer auf die cheerleader zu lenken.

Cheerleader: einheitzer, stimmungsmacher. ein cheerleader ist eine person, die den sport cheerleading ausübt. es gibt männliche sowie weibliche cheerleader. der begriff ist geschlechts- und mengenneutral.

Cheerleading: das ist der sport des anfeuerns. im laufe der geschichte haben viele elemente das reine anfeuern ergänzt. es sind tänzerische und akrobatische einlagen hinzugekommen. in meisterschaften wird jährlich die beste gruppe in der region, im land, auf dem kontinent und seit 2001 auch auf der ganzen welt ermittelt.

Choreographie:
künstlerische gestaltung und festlegung der schritte und bewegung eines showprogamms.

Clap / Clasp:
in die h ände klatschen. damit es bei allen gleich aussieht und zackig ist, werden die h ände und arme angespannt, die finger liegen aneinander, daumen stehen nicht von den anderen fingern ab. die h ände kommen unter dem kinn zusammen, ellbogen und h ände bilden ein dreieck vor dem k örper. im gegensatz zum clap werden beim clasp die h ände umeinander geschlungen.

Coed: (abk. für "coeducational") anderer begriff für mixed team oder auch mixed-squad.

Cradle: um die top von einem stunt oder einer pyramide wieder herunter zu holen, benutzt man im cheerleading z. b. den cradle. dabei wird die top ein wenig in die luft geworfen und von mindestens drei bases sanft wieder aufgefangen. der top liegt dann in den armen der bases.

D
Dance: tanz

Dip: kurzes einsinken, um danach gleich wieder k örperspannung aufzubauen. erleichtert das heben des flyers und signalisiert dem flyer, dass etwas passiert.

Dismount: abbau. jede methode, um einen flyer von einem stunt oder einer pyramide aus wieder sicher auf den boden zu bringen.

E
Eightcount: kurztanz, der aus einer oder mehreren "achter-zählzeiten" besteht und der spontan auf eingespielte musik ausgeführt werden kann, meistens nur von den weiblichen cheerleadern ausgeführt.

Elevator: (engl.: fahrstuhl) der flyer wird von einer stuntgroup in schulterhöhe gehoben; eine wichtige basictechnik

Extention: der flyer steht auf den ausgestreckten armen der bases

F
Flyer: (s. auch top) der flyer steht bei einer pyramide oder einem stunt ganz oben und wird bei stunts auch geworfen.

Formation: formation beschreibt die art der aufstellung. so können sich zehn cheerleader in einer reihe, in zwei reihen oder auch zu anderen beliebigen formen aufstellen. formationswechsel tragen dazu bei, das programm für die zuschauer interessanter zu gestalten.

Full: ganz / voll. beschreibt eine ganze drehung, egal ob beim salto oder beim cradle.

Full Out: full out bedeutet, dass die bewegungen nicht angedeutet werden, sondern exakt ausgeführt werden.

Fund Raising: aktion zum eintreiben von geldmitteln. da viele squads keinen eigenen sponsor haben, veranstalten sie z.b. tombolas oder andere spendenaktionen, um die mittel für neue uniformen oder für camps einzunehmen.

G
Groupstunt: kategorie in einer meisterschaft. hierbei treten fünf personen auf, der flyer bleibt bei jeden stunt die selbe person.

I
Instructor: der instructor ist die person, die bei einem cheerleader-camp den cheerleadern etwas beibringt und anweisungen gibt.

J
Jump: sprung. im cheerleading gibt es bestimmte jumps, die besonderes training erfordern. sie sind bei cheerleadern sehr beliebt und bringen bei meisterschaften, je nach schwierigkeitsgrad, punkte.

K
Kategorie: bei meisterschaften gibt es verschiedene kategorien, in denen man auftreten kann. grundsätzlich werden die bereiche cheerleading und cheerdance unterschieden. im bereich cheerleading wird zwischen den kategorien peewees, jugend, seniors, partnerstunt und groupstunt, im bereich cheerdance zwischen jugend und seniors unterschieden. jede kategorie hat bestimmte pflichtelemente, die vorgeführt werden müssen.

L
Level: auf gleicher höhe. level ist die festgelegte höhe der arme bei motions und der beine bei kicks. mit level kann aber auch der schwierigkeitsgrad einer pyramide oder eines sprungs gemeint sein.

Liberty: der flyer steht mit einem bein im stunt, das andere ist auf kniehöhe angewinkelt

M
Meisterschaft:
in deutschland werden jedes jahr meisterschaften auf regionaler, landes- sowie bundesebene durchgeführt. hierbei müssen verschiedene pflichtelemente in bestimmten kategorien dargeboten werden.

Motion: bewegung. motion ist die bezeichnung für die bewegung und haltung der arme beim cheerleading. eines der wichtigsten bewertungskriterien bei meisterschaften.

Mounter: cheerleader der bei einem partnerstunt von der base gehoben oder gehalten wird.

P
Partnerstunt:
kategorie in einer meisterschaft. hierbei treten nur eine männliche und eine weibliche person auf

PeeWees:
peewees sind die jüngsten cheerleader im alter zwischen 6 und 12 jahren.

Pompon: knäulartige puschel aus kunsstoff, metallfolie oder papier. der pompon hat sich zum markenzeichen des cheerleadings entwickelt.

Pop-Off: um die top von einem stunt oder einer pyramide wieder herunter zu holen, benutzt man im cheerleading z. b. den pop-off. dabei bekommt die top einen kleinen dip und wird an den ellenbogen von mindestens drei bases sanft wieder aufgefangen.

Pyramide: eine besondere attraktion im cheerleading ist die pyramide. die höhe ist aus sicherheitsgründen bei meisterschaften auf 2,5 k örperlängen beschränkt. base und mounter müssen über eine perfekte k örperspannung verfügen, damit der aufbau so spielend leicht aussieht.

R
Ribbon:
schleife. auszeichnung für cheerleader, insbesondere bei camps.

S
Second Layer: der second layer steht bei einer pyramide oder einem stunt in der mitte und hält den flyer.

Sharpness: schärfe, strenge. die bewegungen der arme.

Spread Eagle: jump, bei dem die beine in der luft gegrätscht werden, arme sind im high V

Spirit:
elan, schwung, stimmung, laune. die gabe seine eigene freude und spaß dem mitmenschen oder zuschauer zu übertragen.

Spirit Stick: auszeichnung bei einem cheerleader-camp, das ein team für besonders engagierte darbietungen, spirit und teamgeist erhält.

Spotter: beobachter, kontrolleur. helfer, die sich hinter pyramiden und partnerstunts postieren, um eventuelle stürze abzufangen. spotter tragen beim stunten nicht aktiv gewicht, verleihen aber dem stunt sicherheit und stabilität. sie müssen nicht unbedingt die personen des stunts berühren (hands-on-spotting), sondern können auch in geringer entfernung davon stehen und nur im "notfall" eingreifen.

Squad: fachbegriff für cheerleader-team.

Stunt: hebefigur, die von einem, zwei oder mehreren cheerleadern ausgeführt wird. eine pyramide setzt sich aus einzelnen stunts zusammen.

T

Team: mehrere cheerleader zusammen bilden das team.

Tighstand: der flyer steht auf den oberschenkeln der bases

Top : (s. auch mounter/ flyer) die person, die bei einem stunt ganz oben ist und von der base getragen wird. der top wird vom spotter abgesichert.

Toss: wurf. ein toss wird meist als teilelement einer pyramide gezeigt.

Try Out:
auswahlverfahren, um neue mitglieder zu gewinnen. die bewerber und bewerberinnen erlernen zunächst bestimmtes material (z.b. einen tanz oder stunts, je nachdem, auf was in dem bestehenden squad wert gelegt wird) und führen dies in einem auswahlverfahren dann vor einer jury vor. sie werden bewertet und nur diejenigen, die als geeignet angesehen werden, dürfen sich dem squad anschließen.

Tumbling: bodenturnen, bodenakrobatik.

(mit freundlicher unterstützung von jessica thomas, www.angelspirit.de)

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